Telefonische Erreichbarkeit
Liebe Gemeindeglieder,
das Pfarrbüro ist unter 02626 70148 zu erreichen.
Die Vakanzvertretung, Fr. Müller, ist unter 02626 337 zu erreichen.
Earth Hour 2025 in Nordhofen
Mit der Earth Hour fordern Menschen, Städte und Unternehmen weltweit mehr Einsatz für den Klimaschutz und stellen sich hinter die demokratischen Grundwerte des friedlichen und bunten Miteinanders. Viele Bürgerinnen und Bürger schalten dafür zuhause am Samstag, 23. März, um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus, um so ein Zeichen zu setzen. Bekannte Bauwerke weltweit stehen ebenfalls in symbolischer Dunkelheit, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro. Weitere Infos gibt es unter www.wwf.de/earth-hour.
Vorstellung des neuen Mitarbeiters im gemeindepädogischen Dienst im neuen Nachbarschaftsraum ‚Sayn Wied‘

Liebe Gemeinde,
ich freue ich mich ab April auf meine neue Aufgabe mit dem Arbeitsschwerpunkt ‚Familie‘ im neuen Nachbarschaftsraum und möchte mich in diesem Gemeindebrief vorstellen. Noch mehr freue mich auf viele persönliche Begegnungen.
Vielen Menschen in der Verbandsgemeinde Selters bin ich durch meine vierundzwanzigjährige Tätigkeit als kommunaler Jugendpfleger in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien bekannt. Davon die ersten neun Jahre für das evangelische Jugendhaus „Baustelle“ in Rückeroth und weitere mehr als 15 Jahre für die Verbandsgemeindeverwaltung Selters. Auch mit unseren Kirchengemeinden habe ich gemeinsame Veranstaltungen, wie z.B. Kindermusicals und Freizeiten, durchgeführt. Diese vielen Erfahrungen und Kontakte sind für meine neue Tätigkeit sehr wertvoll.
Nach meinem Realschulabschluss habe ich den Beruf des Elektrikers gelernt, Elektrotechnik studiert, bei der Telekom gearbeitet und erst anschließend den Weg über ein pädagogisches Studium und berufliche Praxis, u.a. bei der Diakonie Westerwald, zur sozialen Arbeit gefunden. Einen Masterabschluss habe ich später noch berufsbegleitend an der evangelischen Hochschule Darmstadt erlangt. Dort erwerbe ich für meine neue Tätigkeit auch das ‚Gemeindepädagogische Zertifikat‘, um mich religionspädagogisch für meine neue Tätigkeit weiterzubilden. Privat habe ich mich in verschiedenen Bereichen, unter anderem in der psychosozialen Beratung, der Inklusion und der Präventionsarbeit, weitergebildet.
Gebürtig komme ich aus dem hohen Westerwald und kenne den Westerwald und seine Menschen und ihre Mentalität sehr gut. Auch spreche ich bei passenden Gelegenheiten gerne ‚Westerwälder Dialekt‘. Ich bin in der sozialen und kirchlichen Arbeit sehr gut vernetzt.
Ich liebe es zu Reisen und Städte, Museen und Kirchen zu erkunden. Auch genieße ich gerne kleine Auszeiten bei kirchlichen Freizeiten und verbringe gerne Zeit in christlichen Häusern.
Seit über zwanzig Jahren bin ich ehrenamtlich in der Gedenkstätte Hadamar aktiv und begleite dort auch gerne mit Gruppen von Menschen mit Beeinträchtigungen.
Ich bin katholisch aufgewachsen und habe durch viele positive Begegnungen und Impulse 2002 zum evangelischen Glauben gefunden. Bei Freizeiten, Angeboten, Kirchentagsbesuchen und meiner Tätigkeit im Team des evangelischen Jugendhauses „Baustelle“ in Rückeroth mit vielen berührenden Begegnungen konnte ich die Lebendigkeit des Glaubens und der Liebe und das Wirken Gottes in den Menschen spüren und erleben, und erfahren, dass ich behütet bin und nie tiefer wie in Gottes Hände fallen kann.
Ich bin sehr Dankbar, dass Gott mich auf meinem Weg bis jetzt begleitet hat und ich seine Liebe und Unterstützung erleben durfte.
Besonders freut mich, das ich jetzt bei Ihnen als Gemeindepädagoge aktiv werde darf.
Mir ist es wichtig ‚nah an den Menschen zu sein‘, für die Herausforderungen des Lebens sensibel zu sein und ein offenes Ohr zu haben.
Die Arbeit mit Familien sehe ich umfassend: Familie im klassischen Sinn, aber auch Alleinerziehende, Großeltern mit ihren Enkeln, Familien mit Menschen mit Beeinträchtigungen, aber auch in übergenerationellen Arbeit. Für diese Zielgruppen führe ich bereits seit vielen Jahren Angebote als Jugendpfleger durch.
Ich möchte mit ihnen gerne viele schöne Dinge organisieren, die ‚Älteren‘ und ‚Jüngeren‘ gemeinsam Spaß machen und gemeinsames Tun und Begegnungen ermöglichen. Dabei denke ich sowohl an kirchennahe als auch kirchenfernere Menschen und möchte bestehende Angebote unterstützen und gerne neue Angebote aufbauen.
Ebenso möchte ich ein offenes Ohr für die gerade nicht rund laufenden Dinge des Lebens haben.
Aber vor allen: Sie Gottes Liebe und Fürsorge spüren und erlebbar werden lassen.
Ich freue mich Sie im Rahmen meines Arbeitsschwerpunktes ‚Familie‘ ab dem 1. April 2025 persönlich kennenzulernen.
Ihre zukünftiger Mitarbeiter im gemeindepädagogischen Dienst
Olaf Neumann
Nicht nur „Alle Jahre wieder“: Gott kommt zu uns; jeden Tag!

Gott kommt jeden Tag zu uns – wenn wir ihn lassen.
Dies wurde im Gottesdienst mit Krippenspiel in der Mogendorfer Kirche an Heiligabend deutlich, nachdem Vorschulkinder unserer Kindertagesstätte den Gottesdienst mit „Alle Jahre wieder“ eröffnet und das Krippenspiel aufgeführt haben. Das Krippenspiel wurde von der evangelischen Kirchengemeinde Nordhofen mit den Kindern und Unterstützung der Eltern einstudiert und vorgeführt. Die Kinder haben die Erwachsenen zum Kind in der Krippe geführt. Am Ende des Gottesdienstes durften die Erwachsenen dann den Segen Gottes empfangen – aus den hochgehaltenen Händen der Kinder.
„Alles ist möglich, dem der da glaubt“ (Jesus Christus)